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Die Gays
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Grauer alien

Diese Wesen haben sich seit dem legendären Hill-Zwischenfall zu den meistbeobachteten Aliens gemausert (Wobei die Wesen, die von den Hills beschrieben wurden, menschliche Augen hatten, also nicht dem heute vorherrschenden Bild des Grey entsprechen). Vor allem ist ihnen anzulasten, dass sie massgeblich an Entführungen beteiligt sind. Sie werden oftmals in Verbindung mit Nordics, Robotern und Reptoiden beobachtet. Das Äussere der Greys unterscheidet sich von Fall zu Fall. Zumeist sind sie von kleiner Körpergrösse und schmächtigem Körperbau, im Unverhältnis dazu der überproportionale "Birnenkopf". Die Augen variieren von mandelförmig über rund bis hin zu menschlichen Augen. Einige Greys scheinen ein eher insektenhaftes Äusseres aufzuweisen, andere ähneln mehr Reptoiden. Den Rundäugigen werden zumeist untergeordnete Aufgaben zugeschrieben, während die "Mandelaugen" das Entführungsgeschäft leiten. Bis zwei Meter grosse Exemplare wurden auch schon erwähnt, z.B. Whitley Striebers "Gottesanbeterin".
Über die Greys wurde schon viel geschrieben. Ihre Aufgabe scheint darin zu bestehen, Menschen zu entführen, ihnen Sperma oder Eizellen zu entnehmen, und Frauen künstlich zu befruchten. Die Hybriden, welche später beschrieben werden, sollen ein Mittelding zwischen unserer und ihrer Rasse sein. Auf jeden Fall erleben die entführten Frauen die Schwangerschaft, haben alle Symptome, bis zum 6-ten Monat. Eine weitere Entführung dient zu diesem Zeitpunkt der Entnahme des Fötus, der dann in einem transparenten Behälter in einer Flüssigkeit aufgezogen wird. Bei den betroffenen Frauen gehen die Schwangerschaftsmerkmale zurück, und fatalerweise lässt sich nicht nachweisen, dass sie jemals schwanger war, man spricht von Scheinschwangerschaft. Später wird die Mutter wieder gebraucht, um emotionale Unterstützung beim Aufziehen des Hybrids zu bieten.
Die Geschichte lässt sich immer weiterspinnen, seit obskure Geheimdienstberichte von gefangenen Greys berichten, von der Verschwörung dieser Wesen mit der US-Regierung oder den Illuminaten oder wem auch immer. Auch alte Fälle wie Roswell werden mit den Greys in Zusammenhang gebracht.
Den Greys werden verschiedene Attribute zugeschrieben, so wurde der Bauer Masse vom Strahl einer Stabwaffe paralysiert (Auch hier waren es wieder Wesen mit menschlichen Augen!). Weitere Instrumente dienen dem Einfügen von Implantaten in die Nasenhöhle. Ed Walters beschreibt ein anderes Instrument, das wie ein Zauberstab aussieht.
Eine bekannte Erscheinung ist auch das orientalische weibliche Alien, dessen Augen ausgeprägt mandelförmig sind und einen geschwundenen Rücken hat. Es ist vier Fuss und 6 Zoll hoch, und scheint eine Begleitung insbesondere für weibliche Entführte zu sein. Sein Kopf leuchtet im dunkeln, ansonsten hat es eine eher orange-bräunliche Hautfärbung.
Ein anderer Grey-Typ ist der blauäugige. Diese Wesen haben ein charakteristisches spitzes Kinn, sowie schwarze Augen, die während der telepathischen Kontaktaufnahme von innen blau zu glühen beginnen. Der Körper ist ansonsten tonnenförmig, der Kopf ist mit einem dünnen Hals verbunden, die Arme scheinen dünn und flexibel zu sein. Dieses Wesen scheint bei den Zeugen eher positive Gefühle zu wecken.
Eine Frau aus Dover, England, hatte im April/Mai 1996 eine andere Begegnung mit einem sehr interessanten Grey-Typ. Das Wesen hatte eher ovale den mandelförmige Augen, und war sechs Fuss hoch. Es war offenbar daran beteiligt, ein Embryo (von ihr?) zu entnehmen.
Als Heimat der Greys gilt das Doppelsystem Zeta Reticuli im Sternbild Netz (Reticulum) nahe des Himmelssüdpols. Identifiziert wurde dieser Stern durch die Betty-Hill-Karte. Majory Fish identifizierte mit den damaligen Kenntnissen Gestirne, die auf diese Skizze passten. Inzwischen gibt es aber auch andere Thesen, so konnten Koch und Kyborg nachweisen, dass es sich auch um eine Sicht von ausserhalb des Saturn handeln könnte, wie er sich zum Zeitpunkt der Entführung geboten hat. Ausserdem waren viele Sterndistanzen zur damaligen Zeit nicht bekannt, sodass die Fish-Interpretation nach heutigen Kenntnissen nicht mehr gültig ist. Doch inzwischen hat sich der Begriff Zeta Reticuli eingebürgert und wurde ein Mythos. Auch aus Geheimdienstkreisen wurde auf dieses System verwiesen, das habe man von gefangenen Greys erfahren. Soviel zur Glaubwürdigkeit dieser Quellen. Anderen wird im Laufe ihrer Entführung von Zeta Reticuli erzählt, sie wissen aber nicht, was es bedeutet. Allerdings sollte man vorsichtig sein, denn heute ist jedem das Szenario bekannt, und irgendwann hat man beiläufig auch gelesen, dass diese Wesen von Zeta Reticuli stammen.
Auf weitere Geschichten will der Autor nicht eingehen, da diese sich eher als Gruselerzählungen eignen. Interessant ist im Zusammenhang mit der Rasse aber, dass ihre Präsenz sich bis in früheste Zeitalter zurückverfolgen lässt. So deuten sumerische Figuren aus der El Obeid Zeit auf Kontakte mit dieser Spezies hin. Noch weiter zurück soll der Baja Kara Ula Fall liegen, wobei es sich um kleine gelbe Wesen handelte. Im Mittelalter erscheinen Darstellungen von Gnomen, die den Greys verdächtig ähnlich sehen, insbesondere in Form sogenannter Pucks, mensch-elfischen Hybriden.